Stammtisch mit Pilzbestimmung. 16.10.19

Nach den allgemeinen Informationen des Vorstands, erklärte uns Bernd Rau, anhand welcher Merkmale man die Pilze bestimmen und von ähnlich aussehenden Pilzen unterscheiden kann. Welche Pilze man essen kann und welche Pilze man besser stehen lässt, weil sie ungenießbar, zu alt oder sehr selten sind. Es war sehr Interessant! Vielen Dank an Bernd Rau und an alle, die Pilze mitgebracht haben.


2019 gleich 3 Auszeichnungen "schwalbenfreundliches Haus".

In Egelreute gibt Helmut Bulander mit seinen 14 Nestern Mehlschwalben eine Nistmöglichkeit, die gerne angenommen wird.

In Tafern bauten Rauchschwalben in den Ställen von Familie Kloker ca. 30 Nester.

Bei Familie Kesenheimer in der Rotachmühle finden in ca. 40 Nestern Rauchschwalben eine Heimat für den Sommer.


Pflegeeinsatz im Pfarrgarten am 27.09.2019.

Am Freitag 27.09.2019 haben wir den im Frühjahr angelegten Pfarrgarten gepflegt.

Einige Pflanzen im Staudenstreifen mussten reduziert werden, dass sie sich nicht zu stark verbreiten. Einige Wildkräuter in der Blumenwiese haben wir vorsichtig raus gezogen, dass sie den ausgesäten Pflanzen nicht das Licht nehmen. Die Hecke zum Gemeindehaus ist geschnitten und das Gras auf den Wegen reduziert worden.

Vielen Dank an alle fleißige Helfer! Es war eine schöne gemeinsame Aktion mit den Jugendlichen der Brüdergemeinde, die zeitgleich im Rahmen der WGL  die Grünanlage des Gemeindehauses gepflegt haben.


Wilhelmsdorf live 2019

Am Sonntag, den 14.07.19 fand Wilhelmsdorf live statt. Wir hatten viel Besuch an unserem Info- und Bastelstand auf der Spielwiese. Insgesamt wurden 25 Meisenkästen und ca. 10 Starenkästen zusammengebaut. 2021 wollen wir Holzschmetterlinge basteln.


Pflanzentauschbörse und Staudenpflanzung im Pfarrgarten

Am Freitag 03.05.19 von 16:00 bis 19:00 Uhr und Samstag 04.05.19 von 9:00 bis 12:00 Uhr bepflanzten wir gemeinsam den Staudenstreifen. Jeder durfte mitmachen, indem er/sie aus dem eigenen Garten ein paar Staudenableger ausgrub, zum Pfarrgarten brachte und wieder einpflanzte.

 

Nachfolgend sind einige Pflanzen aufgeführt, die besonders gut für Schmetterlinge und Bienen geeignet sind

 

Veilchen, Vergissmeinnicht, Seifenkraut, Malven, egal welche Art, Rittersporn, Nachtkerzen, Königskerzen, Leberblümchen, Gemswurz, Glockenblumen, Salbei, Heilziest, Natternkopf, Phlox, verschiedene kleine Nelken (Heidenelken, Pfingstnelken…), Küchenschelle, Ochsenauge, Verschiedene Distelarten, Lavendel, Ysop, Sandthymian, Agastachen, Schafgarben, Margariten, ungefüllt, Sonnenbraut, Sonnenhut, Breitsame, Skabiosen… usw.

 

Gerne nahmen wir auch Zwiebelblumen wie Krokusse, Narzissen, Tulpen, Traubenhyazinthen, Schachbrettblumen, Hasenöhrchen, Scilla, Hyazinthen

 

Einjährige Blumen konnten dazwischen gepflanzt werden.

 

Den Staudenstreifen wollten wir stufig anlegen. Vorne am Gehweg mit niedrig wachsenden Pflanzen beginnend, z.B. Blaukissen und anderen Polsterblumen, kleine Nelken, Schneeglöckchen, Hauswurz… Etwas weiter hinten die etwas höheren Pflanzen, wie Tulpen, Narzissen. Dahinter die Großen, wie Herbstastern bis zu den Wurzelstöcken schließlich die hohen Pflanzen, wie Nachtkerze Königskerze usw. Im Beet zeigten Pfosten die ungefäre Wuchshöhe als Orientierung für den Pflanzbereich an. Es war immer jemand vom NABU Team mit Spaten und Grabegabel vor Ort. Am Freitag gab es vor dem Gemeindehaus parallel zur Pflanzaktion einen Stand vom NABU mit insektenfreundlichen Jungpflanzen sowie am Samstags auf dem Wochenmarkt eine Pflanzentausch-Börse.


Information der Brüdergemeinde vom Februar 2019

Gestaltung des Pfarrgartens.

 

Nachdem das Haus Lutz zwischen Pfarrbüro und Gemeindehaus im Herbst abgerissen wurde standen wir vor der Frage, wie die freigewordene Fläche genutzt werden könnte. Verschiedene Überlegungen standen im Raum. Parkplätze? Oder eine Rasenfläche? Schließlich entschieden wir uns in Kooperation mit der NABU-Gruppe eine Fläche für die Natur zu schaffen. Im Pfarrgarten soll eine Mischung aus Park, Wildblumenwiese und Staudengarten entstehen. Der verwilderte Garten und die üppige Efeuwand war ja bisher schon ein wahres Naturparadies.
Der bisherige blumenreiche Garten wird am Rand des Grundstücks entlang der Esenhauserstraße mit verschiedenen Stauden erweitert.
Ab den Wurzelstöcken, die sowohl als Kinderstube für Wildbienen als auch als Barriere für Autos dienen wird eine Wildblumenwiese für Schmetterlinge und andere Insekten angrenzen. Rolf Ibele hat dazwischen auch einen Bereich mit vielen Steinen geschaffen, in dem sich Eidechsen ansiedeln können.
Weiter unten im Gelände ist eine Rasenfläche gesät. Hier sollen später noch Sitzgelegenheiten hinzukommen.
Die Rasenfläche ist über vier Kieswege aus allen Richtungen zugänglich und muss regelmäßig gemäht werden. Die Wildblumenwiese wird nur zweimal im Jahr gemäht. Der Staudenstreifen bekommt vor allem im zeitigen Frühjahr etwas ehrenamtliche Pflege.

 

Bevor die NABU-Gruppe im April die Wildblumenmischung einsäen kann muss der Unterboden noch mit der Sandschicht vermischt werden, damit eine lockere, magere Erde entsteht.

Anklamer Stadtbruch in NABU-Hand gerettet.

Die NABU Gruppe Wilhelmsdorf beteiligte sich mit weiteren 99 Gruppen an der Spendenaktion für den Anklamer Stadtbruch.             mehr